Neue Motoren für den Skoda Superb / Modellüberarbeitung Skoda Rapid

Superb Combi

Kaum ist der neue Skoda Superb Combi vorgestellt, komplettieren die Tschechen das Motor- und Getriebeangebot der Baureihe.

So ist nun ab sofort das Topmodell, der Skoda Superb (Combi) 2.0TSI DSG 4×4 erhätlich. Seine souveräne Leistung von 206 kW (280 PS) bringt er über ein 6-Stufen Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb auf die Straße. Der Zweiliter Vierzylinder erreicht sein maximales Drehmoment von 350 Nm zwischen 1.700 und 5.600 U/min. Mit der Topmotorisierung beschleunigt der Superb in 5,8 Sekunden auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h.

Auch das 1,8l 4-Zylinder Turbotriebwerk hält wieder Einzug in die Baureihe. Es erzielt eine Spitzenleistung von 132 kW (180 PS) und schiebt den Suberb damit schon ausreichend kräftig nach vorne. Wahlweise bietet Skoda den 1,8TSI mit 7-Gang-DSG und als Handschalter an – beide Getriebevarianten sind mit Frontantrieb verbunden. Das Aggregat ermöglicht beispielsweise im Superb Combi eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h.

Insgesamt bietet Skoda nun 16 Motor- und Getriebekombinationen für die Limousine und den Combi an, so dass hier jeder Kunde seine passende Konfiguration finden sollte.

Bei den Ausstattungsvarianten, haben die Tschechen auch noch einmal nachgelegt. Neu ist nun die Ausstattungsvariante Active.
Als Basisversion neben den Ausstattungslinien Ambition, Style und L&K kann ab sofort auch die Version Active geordert werden. In dieser Variante bringen Skoda Superb und Superb Combi bereits ein umfassendes Sicherheitspaket mit, zu dem unter anderem sieben Airbags, Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC), Elektronische Querdifferenzialsperre (XDS+), Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion und Multikollisionsbremse gehören.

Preislich startet die Skoda Superb Limousine dann mit dem 1.4 TSI (92 kW / 125 PS) als Active bei schlanken 24.950€. Der Combi kostet für alle Varianten lediglich 1.000€ Aufpreis und dürfte hier in Deutschland weiterhin die beliebteste Karosserieversion bleiben.
Das, besonders für Geschäftskunden attraktive Modell mit dem 2,0l Turbodieselmotor und 110 kW (150 PS) samt DSG, kostet in der sehr gut ausgestatteten Style Version (ehemals Elegance) 36.450€.

Skoda Rapid

Beim Kompaktmodell, dem Skoda Rapid, haben die Tschechen auch gründliche Überarbeitungen zum Modelljahr 2016 durchgeführt.
Das seit 2012 auf dem Markt erhältliche Modell, wurde nun an den modularen Querbaukasten des VW Konzerns angepasst und erhält dadurch neben kleinen optischen Retuschen, vor allem die neuen Intotainment- und Assistenzsysteme.
Die Motoren erhielten ebenso eine kleine Anpassung, so dass diese nun durch die Bank der neuen Abgasnorm EU6 entsprechen und damit besonders sparsam und sauber werkeln.

Für mehr Sicherheit an Bord ist nun für alle Modelle der Rapid Limousine und des Rapid Spaceback die Multikollisionsbremse serienmäßig an Bord. Auf Wunsch bieten Skoda zudem Features wie Müdigkeitserkennung und Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion an.
Im Bereich des Infotainmentangebotes, greift man nun auf Musik- und Navigationssysteme der zweiten Generation des modularen Infotainmentbaukastens zurück. Dazu gehören die Musiksysteme Swing und Blues, sowie das Navigationssystem Amundsen. Neu im Sortiment ist das Musiksystem Bolero inklusive Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Swing, Bolero und Amundsen verfügen unter anderem über einen Apple-kompatiblen USB-Anschluss. Darüber hinaus können Kunden das System Bolero mit SmartLink aufwerten, während dies beim Navigationssystem bereits serienäßig vorhanden ist. So ist es nun möglich, mithilfe der Standards MirrorLinkTM, Apple CarPlay und Android Auto viele Apps des eigenen Smartphones einfach über das Display des Autos zu nutzen.

Verfeinerungen erfuhr auch das Design des Rapid und Rapid Spaceback. Das Kombiinstrument im Armaturenbrett präsentiert sich in neuer Gestaltung, die Vordersitze werden mit Seitenverkleidungen ausgestattet und die Seitenblinker wandern von den Kotflügeln in die Außenspiegel. Optional kann der Kompaktwagen nun mit LED-Tagfahrlicht und Abbiegelicht im Nebelscheinwerfer ausgerüstet werden.

Auf neuestem Stand ist auch die Technik unter der Haube des Skoda Rapid und Rapid Spaceback. Alle Motoren werden ab sofort mit den verbrauchssenkenden Green tec-Technologien Bremsenergierückgewinnung und Start-Stopp-Automatik ausgeliefert. Die Leistungsspanne reicht wie bisher auch von 66 kW (90 PS) bis zu 92 kW (125PS). Es gibt dann insgesamt 3 Turbobenziner und 2 Turbodiesel zur Auswahl, die wahlweise an ein Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt werden können. Das sparsamte Modell im Programm des Skoda Rapid bleibt der 1,4l TDI mit 66 kW (90 PS), der im kombinierten NEFZ mit lediglich 3,1 l/100km auskommt.

Preislich beginnt der Skoda Rapid als Spaceback mit dem 66 kW starken 1,2TSI Motor weiterhin bei 15.590€, die Limousine ist 100€ teurer.

Comment (1)

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