Skoda Octavia 1.5 TSI ACT – der neue Halbstarke

Gerade erst wurde das FaceLift des Skoda Octavia in den Markt eingeführt und schon gibt es die erste Änderung am Motorenprogramm.

Der bekannte 1.4 TSI Antrieb wird nun durch den aus dem VW Golf bekannten 1.5 TSI ACT ersetzt. Die Leistungsdaten bleiben dabei aber komplett identisch mit dem neuen EU6 Benziner. So leistet der 4-Zylinder Turbomotor in seiner Spitze 150PS und 250Nm, bleibt aber dank Zylinderabschaltung extrem sparsam. Skoda gibt für den neuen Skoda Octavia 1.5 TSI als Durchschnittswert 4,3 l/100km (114 g/km CO2) an.

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Erdgas als Dieselalternative – der Opel Astra CNG

Die Dieseldiskussionen in Deutschland fördern derzeit den Absatz von alternativ angetriebenen Fahrzeugen. So auch Modelle mit umweltschonendem Erdgasantrieb (CNG). Opel stellt auf der diesjährigen IAA in Frankfurt erstmals den Opel Astra CNG vor.

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Mehr Power & gleiche Reichweite – Der neue BMW i3 und BMW i3s

Er war das Vorzeige E-Auto in Deutschland und für BMW ein riesiger Imageträger.
Der BMW i3.
Doch dann verließen nicht nur die Entwicklungsverantwortlichen die Marke, sondern die Elektromobilität bzw. das Projekt-i wurden im Konzern gefühlt schleifen gelassen. Doch nun kommt das langersehnte Face-Lift für den BMW i3.

Seit 2013 ist der Carbon-E-Flitzer auf dem Markt und gilt bei Insidern und Elektromobilitsten immer noch als das beste Elektrofahrzeug aus deutscher Produktion. Besonders die gezielte Nachhaltigkeit aus Recycling-Materialien und nachwachsenden Rohstoffen suchen am Markt ihres Gleichen. Weiteres Kaufargument für viele BMW i3 Fahrer ist die typische BMW Performance.

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Ob Business oder Familie – Die neuen Opel Vivaro Modelle

Opel päsentiert auf der diesjährigen IAA 2017 nicht nur die Wiederbelebung des sportlichen Kürzels GSI im Opel Insignia GSI, sondern liefert auch im Nutzfahrzeugbereich neue Modelle mit Opel Vivaro Combi+ und Opel Vivaro Tourer.

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You can rock my drive – Der neue VW T-Roc

Es ist der Schritt in die richtige Richtung, den Volkswagen mit seinem neuesten SUV in der Kompaktklasse begeht und zudem eine kleine Revolution. Die Rede ist vom komplett neuen VW T-Roc der am wunderschönen Comer See der Weltöffentlichkeit noch vor der IAA 2017 vorgestellt wurde.

Ich selbst war für die Präsentation angereist und hatte kaum vorab Informationen zum Fahrzeug gesammelt. Erstmals lies ich mich also komplett überraschen, was sich wohl hinter dem Namen „T-Roc“ verbirgt. Eine Designstudie gab es zwar vor längerer Zeit, jedoch wissen wir alle wie es mit solchen Studien allzu oft passiert, kaum etwas bleibt davon bis zum Serienprodukt übrig. Gerade bei der sehr konservativen Marke Volkswagen war eher mit einem höher gelegten VW Golf zu rechnen. Doch nichts der Gleichen fuhr dann nach sehr kurzer Einführung von Herrn Driess (Markenvorstand bei VW) auf die Bühne.

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Der neue BMW M5 F90 – Allradantrieb als Highlight und Schock

Er ist für BMW die absolute Speerspitze und das Aushängeschild der BMW M GmbH.
Der neue BMW M5.

Auf der IAA 2017 präsentiert BMW seine sportlichste Limousine, die für viel Aufsehen bei den Mitbewerbern (Mercedes E63S AMG, Audi RS6) sorgen soll. Bei den Fans dürfte es zunächst einen Aufschrei geben anstatt helle Begeisterung.

Beim Antrieb wenig Neues

Klar, wir reden hier nun über eine absolute Hochleistungslimousine. Dennoch scheinen die M GmbH Ingenieure ihrem neuen Aushängeschild etwas wenig Aufmerksamkeit gewidmet zu haben wenn es um den Antrieb geht. Der aus dem Vorgänger bekannte 4,4l M TwinPower Turbo V8-Motor liefert lediglich die aus dem 40-Jahre BMW M5 Sondermodell bekannten Leistungsdaten. Diese sind mit 600PS und 750Nm in jedem Fall beeindruckend, ebenso wie die vom Werk angegebene Beschleunigung von 3,4s auf Tempo 100 km/h.

Ok, aber wo ist hier der Haken?!
Dieser ist schlichtweg der Erzrivale aus Affalterbach. Der Mercedes E63S AMG. Er leistet zwar nur 12 Pferchen mehr, aber 100Nm drücken hier mehr auf den Antriebsstrang und sorgen für noch beeindruckendere Fahrleistungen. Zudem ist der AMG auch ohne das nun im BMW M5 F90 verbaute Carbondach lediglich 25 kg schwerer. Wo ist der Gewichtsvorteil der BMW G30 Baureihe nur hin?! Mit 1.925 kg schafft es der BMW M5 zwar noch knapp unterhalb der magischen 2-Tonnen Grenze zu bleiben, ein Leichtgewicht ist er jedoch nicht.

Was ist dann Neu am M5?!

Der Allradantrieb.
Ja, richtig gelesen liebe BMW-Fans. BMW verbaut erstmals in seiner Powerlimousine einen eigens entwickelten M xDrive Antrieb. Dieser ist auch die vermeintliche Geheimwaffe des nun F90 genannten BMW M5 im Kampf gegen den Mercedes-AMG E63S.
Dieser hoch intelligente Allradantrieb verfügt über eine vollvariable Antriebskraftverteilung mit zentralem Verteilergetriebe und Lamellenkupplung. Die Auslegung ist dabei stets heckbetont laut BMW M GmbH und soll bereits in seiner Grundabstimmung leicht übersteuernd abgestimmt sein. Unterstützt wird der bereits traktionsstarke Allradantrieb M xDrive von der Aktiven M Differenzialsperre an der Hinterachse. Sie ist ebenfalls vollvariabel ausgelegt und weist eine Sperrwirkung von 0 bis 100 Prozent auf.

Im Alltag kann der Fahrer nun die Power wesentlich besser auf die Straße bringen. Doch BMW hat für die absoluten Puristen der Marke ein richtig tolles Feature vorgehalten. Denn der Allradantrieb kann auf Knopfdruck lahmgelegt werden! Ja liebe Driftfreunde, richtig gelesen. Wer im iDrive System Eier hat, kann von 4WD auf 2WD umstellen und hat wie gewohnt die volle Kontrolle am dicken M Lederlenkrad über seine 600 Pferdchen an der Hinterachse.

Optik außen muskulös, innen ein neues Fahrzeug!

BMW hat dem neuen M5 äußerlich die typischen BMW M Merkmale selbstverständlich mitgegeben. Dazu gehört nicht nur die Frontschürze mit Hulk-Styling, sondern auch die M Kiemen an den Kotflügeln und die mittig installierte 4-Rohr Abgasanlage. Diese ist erstmals in Klappenbauweise ausgeführt und verfügt über eine Soundtaste, mit deren Hilfe sich das Klangbild je nach Laune und Einsatzzwecke anpassen lässt.
Ebenso neu ist im Innenraum die Verwendung von roten Stilelementen an Start-Stopp-Knopf, neuem M Schalthebel und den roten Zusatztasten mit M1 und M2 Beschriftung. Diese beiden Tasten dürften bei BMW M5 Fahrern vermutlich besonders beliebt werden, da mit ihrer Hilfe der Wagen individuell abgestimmt werden kann. So hinterlegt der Fahrer hier zwei Setups die für ihn besonders wichtig sind. Wahlweise kann somit entweder Langstreckenkomfort oder knallharter Rennstreckeneinsatz abgerufen werden.

Was kostet der Spaß?!

Los geht es mit einem Einstiegspreis von 117.000 Euro ab Frühjahr 2018. Darin enthalten ist nicht nur der neue M xDrive Allrad, sondern bereits ein adaptive M Sportfahrwerk mit variablen Dämpfern und eine Volllederausstattung Merino und M Sportsitze. Für Genießer und Enthusiasten bietet BMW zudem eine First-Edition an, die auf 400 Stück limitiert ist und mit der Sonderfarbe Frozen Dark Red ebenso wie mit einer weißen Volllederausstattung samt roter Nähte daher kommt. Ihr Aufpreis liegt bei schlanken 19.500 Euro.

Antrieb

4,4l V8 Bi-Turbo Benziner

Leistung

441 kW (600 PS) // 750 Nm

Getriebe

8 – Gang M Steptronic

0-100km/h // 0-200km/h

3,4 s // 11,1 s

Vmax

250 km/h (optional 305 km/h)

Bereifung

275/40 ZR19 // 285/40 ZR19

Verbrauch lt NEFZ

10,5 l/100km (241 g/km CO2)

Einstiegspreis

117.000 Euro

Der tschechische Braunbär kommt nach Deutschland – Skoda Kodiaq 1.4 TSI 4×4 DSG im Test

Lange mussten treue Markenanhänger des „Simply-Clever“ Herstellers auf ein SUV mit Familienvan-Charakter warten. Doch nun kommt der nach den Bären auf einer Insel vor Alaska benannte SUV zu seinen Kunden. Der Skoda Kodiaq.

Aufbauend auf der verlängerten VW Tiguan Plattform (diese trägt jetzt auch den VW Tiguan Allspace), streckt sich der Skoda Kodiaq auf 4,70m Außenlänge und bietet optional bis zu sieben Leuten Platz für die Reise. Beim Design gehen die Tschechen keinen komplett neuen Weg, sondern greifen wesentliche Elemente vom Skoda Superb Kombi auf. An Breite gewinnt der Skoda Kodiaq optisch durch die LED-Scheinwerfer, die sich bündig mit dem typisch lächelnden Skoda-Mund-Kühlergrill verbinden. An Höhe lassen ihn die  knapp unterhalb der Scheinwerfer angeordneten Nebelscheinwerfer mit ihrer eigenwillig kantigen Ausformung gewinnen. Das Heck mit den LED-Rückleuchten des Skoda Superb Combi erzeugt ein weiteres „daheim“ Gefühl beim Kunden.

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Mehr Golf für den VW Golf Sportsvan

Vor knapp einem dreiviertel Jahr konnte ich das Update des VW Golf fahren und genau vorstellen. Nun renovieren die Wolfsburger auch den Einstieg in die Familientransport-Welt mit der Modellpflege des VW Golf Sportsvan.

Erstmals der Weltöffentlichkeit wird sich der überarbeitete VW Golf Sportsvan auf der IAA 2017 in Frankfurt vorstellen. Optisch gleicht sich die familienfreundliche Golf-Variante seinen Brüdern deutlicher an. So zeigen die neuen Front- und Heckschürzen deutliche Parallelen zum Hatch und Kombi. Die Scheinwerfer leuchten nun serienmäßig mit LED-Tagfahrlicht und selbiges Leuchtmittel steht auch an den Rücklichtern zur Verfügung. Wer noch einmal ein besseres Lichterwerk möchte, kann nun auf Voll-LED Scheinwerfer zurückgreifen, wie man sie bereits auch im VW Golf Update vorfinden kann.

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